Wir sind traurig

FIVESTONES

Als Verein schämen wir uns zutiefst, dass wir unsere lieben Freunde und Mitarbeiter in Kabul nicht evakuieren konnten. Worte können nicht beschreiben, wie leid es uns tut. Sie waren die jungen Menschen, die einer ganzen Generation in Afghanistan Hoffnung gaben.

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Wir sind traurig

Mit deinem Einsatz, deiner Solidarität mit anderen, deiner unendlichen Energie warst du Vorbilder und für viele – Helden. Sie haben mit aller Kraft gegen religiösen Fanatismus, gegen Diskriminierung und Krieg gekämpft. Und du hast friedlich und kreativ für deine eigene Zukunft in Freiheit und Frieden gekämpft.

Sie verdienen es, in einer unterstützenden und sicheren Umgebung zu leben. Stattdessen bist du in einem Land gefangen, das dich verraten hat, in einem Terrorregime, das dir verbietet, deine Flügel auszubreiten und zu fliegen.

Wir alle glaubten, dass selbst der kleinste Akt der Freundlichkeit das Leben eines Menschen verändern kann. Jetzt wird uns hart gezeigt, dass wir zu klein sind, um Ihnen zu helfen, aus dem Terrorregime herauszukommen.

Du verdienst so viel Besseres. Wir werden nie aufhören, Sie bestmöglich zu unterstützen.

FIVESTONES-Gründerin Masomah Regl & Co-Gründer Franz Pfuisi

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